Das Zehnjährige war
ein tolles Fest
Am 16. und 17. August
fand unser zehnjähriges Funkenburgfest statt
bei Kaiserwetter vergnügten und informierten sich etwa 2000 Besucher auf unserer Anlage und genossen germanisches Flair.
Die nachfolgenden Bilder sollen einen kleinen Eindruck von den 2 bewegten Tagen auf der Anlage vermitteln.
Einer der Höhepunkte war eine Vorführung germanischer Kampfestechnik, vorgeführt von Vereinsmitgliedern unter Leitung des Berliner Schauspiellehrers Thilo Mandel.

Demonstriert wurde der Kampf sowohl zu Fuß als auch zu Pferde.


Christian und Roger haben sich anschließend noch ein Etraduell geliefert


Uschi und Gerhard hatten bei ihren Führungen alle Hände voll zu tun
.
Ein weiterer Höhepunkt war in diesem Jahr Stapellauf des von Vereinsmitglied Werner Bodensteiner nach Originalfunden nachgebauten Germanenbootes.


Ein
besonderes Bonbon für alle Besucher. lieferte Hippo Niemann, ein Bierbrauer aus
Norddeutschland. Er führte die Kunst des Bierbrauens vor. Denn Bier ist
keineswegs ein modernes Getränk. Es existierte schon vor Tausenden von Jahren.
Niemann beherrscht noch die altertümliche Weise des Brauens, im Kessel über
offenem Feuer. Da macht nicht nur das Zusehen, sondern auch das Verkosten Spaß!

Heiß begehrt: Frische Brötchen direkt aus dem Germanenbackofen

Manfred Fehse war immer auf der Höhe der Zeit: Nach alten Dokumenten aus der Römerzeit hat er eine Taschensonnenuhr nachgebaut und hier demonstriert.

Auch im Axtwerfen konnte man sich testen.

Am Samstag
wurden die Besucher musikalisch unterhalten. Die Gruppe „Stöcke und
Steine" bot bis zum späten Abend irischen Folk dar.

Natürlich interessieren sich unsere kleinen Besucher ganz besonders für die Bewaffnung unserer Vorfahren.

Bei dem Schwert muss doch der Feind unsicher werden!
Aber auch kleine Ritter waren zu Besuch auf der Anlage.

Alles in allem denke ich eine gelungene Veranstaltung, und wer das Fest verpasst hat: Im nächsten Jahr gibt es wieder eins.